Freitag, 6. März 2015

Ringelblume (Calendula officinalis)

Die Ringelblume (Calendula officinalis) kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und Nordafrika. Seit dem 12. Jahrhundert blüht sie auch bei uns in Bauern- und Klostergärten. Ihren Namen verdankt die Ringelblume ihren ringförmigen Samen. Inhaltsstoffe sind Saponine, Flavonoide, Carotinoide, Cumarine, Polyssaccharide und ätherisches Öl. Sehr bekannt ist, dass die Ringelblume in Form einer Salbe bei entzündlichen Hautkrankheiten wundheilend wirkt. Äußerlich wird die Ringelblume bei Wunden, auch mit schlechter Heilungstendenz, eingesetzt. Ausserdem kann Tee aus der Ringelblume auch bei Entzündungen der Mund- und Rachenschleimhaut eingesetzt werden. Weitere Darreichungsformen sind Umschläge, Bäder, Verbände, Kompressen, Gurgelmittel, Das durch Mazeration gewonnene Öl, Tinktur und Fertigpräparate. Außerdem kann man die Ringelblume essen. Während sich die Blätter gut in Salat machen, können die Blüten für einen leckeren Brotaufstrich oder raffinierte Kuchenrezepte verwendet werden.
Quelle: Ursel Bührung/ Helga Ell.Beiser/ Michaela Girsch. Heilpflanzen in der Kinderheilkunde. Das Praxis-Lehrbuch.


Video über die Ringelblume:



Ringelblume (Calendula officinalis)  Blattgold Dr.Becker ®

Ringelblume (Calendula officinalis)  Blattgold Dr.Becker ®

Ringelblume (Calendula officinalis)  Blattgold Dr.Becker ®

Ringelblume (Calendula officinalis)  Blattgold Dr.Becker ®

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen